Thursday, 1 March 2007

Leben und arbeiten in Neuseeland

Wer den ganzen Tag mit dem Kopf nach unten hängt wie die Neuseeländer, der braucht kein Yoga und keine Entschlackungskuren, der hat per se schon den Durchblick. Auswanderer, kommst Du in den Inselstaat, bedenke: das Land ist ein weites Feld, viel Natur, viel Meer, viele Tiere, Vögel, die auf den Namen Kiwi oder Apterygidae oder Schnepfenstrauß hören, wenn sie könnten, ein vernünftiges Klima, besteht aus mindestens zwei Inseln, und - und jetzt kommt’s: betreibt eine florierende IT-Wirtschaft. En miniature übrigens zu sehen auf dieser unserer Messe zusammengefasst als Pavillon in der schmucken Halle 3.

Neben Bildschirmen zum Anfassen und intelligenten Textilien, die die Herzfrequenz und die Atmung messen, gibt es echten neuseeländischen Wein, wobei die Textilien ja nie den Alkoholpegel messen. Sinnvolles ist auch am Stand zu entdecken: PDA`s für Sehbehinderte, Kopfhörer, die das Oropax ersetzen, auf dass es auch in Deutschland mal so ruhig werde, wie in dem Land der zwei Inseln. Vielen Deutschen war es daheim schon zu laut und sie haben sich aufgemacht, das Kiwi-Land genauer kennenzulernen und sind ausgewandert. Erfahrungsberichte gibt es zuhauf am Stand zu erleben, dazu Neues aus Neuseeland sowie Motivationshilfen zum Berufstart und Karrieremöglichkeiten vor Ort auf einer der beiden Inseln getreu dem CeBIT-Motto: von Hannover in die Welt hinaus.

Bettina Jödicke

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