Thursday, 1 March 2007

Die CeBIT - eine einzige Herausforderung

Gehen Sie mal an einem Tag von Halle zu Halle und beantworten abends die einfache Frage: Was hat Ihnen am besten gefallen? Wetten, Sie wissen nicht mehr, in welcher Halle die tollen Rucksäcke verschenkt wurden, an welchem Stand es die traumhaften Kekse gab und wem Sie die zweite Visitenkarte angedreht haben? Messen an sich haben ja ihre eigenen Gesetze: Ödes Hallenambiente, lange Wege, Terminnot und dann die Kilometer, die man pro Tag zurücklegt. Wenn man die mal zusammenrechnen würde, hätte man gleich Turnschuhe angezogen. Aber für das Business ständig die guten Schuhe extra mitschleppen?

Abhilfe könnte eine gute Zeitplanung und geographisch günstige Lage der Terminlocations verschaffen: Zwei Meetings hintereinander in einer Halle wirken oft schon Wunder Für größere Wegstrecken außerhalb der Hallen empfiehlt sich der Roller oder sogar ein Messetaxi. Darüber hinaus ist anzuraten, zwischendrin mal abzuschalten und eine der vielen Ruhezonen aufzusuchen, sei es zum Essen, Zeitunglesen, Ratschen oder auch zum entspannten SMS-Schreiben. Dann lässt sich die zweite Tageshälfte auf der Messe locker angehen.

Übrigens: wen die ständigen Anrufe auf dem Handy nerven, der schaltet es aus und antwortet später: Du hast mich angerufen? Ich habe nichts gehört, aber Du weißt ja auf der CeBIT bricht schon mal das Netz zusammen, bei dem Funkverkehr…

Weitere Ausreden für verschiedene Lebenslagen auf der Messe gibt´s im nächsten Beitrag.

Bettina Jödicke

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